Raimundspiele 2017, Alpenkönig und Menschenfeind
Raimundspiele 2017, Alpenkönig und Menschenfeind

                        Gestaltung: Edgar Tezak

 

                        Grafik: ENZO, Pernitz


Fotos von der Premiere 2017

Die Fotos von der Premiere 2017 sind online, und hier zu sehen.


Folder Programm Raimundspiele 2017 

Sie können den Folder mit Informationen zu den Raimundspielen und dem Rahmenprogramm für das Jahr 2017 ab sofort von unserer Seite herunterladen.


Der Alpenkönig und der Menschenfeind

Der reiche Gutsbesitzer Herr von Rappelkopf glaubt, von der Familie und der Welt verraten worden zu sein und wird immer mehr zum Misanthrop. Familie und Dienerschaft macht er den Alltag zur Qual, die Liebe seiner Tochter zu einem Maler versucht er zu verhindern. Der Magier Astragalus will der Tochter zu ihrer Liebe verhelfen und Rappelkopf zur Vernunft bringen. Er verwandelt sich zu diesem Zweck in den Menschenfeind lässt diesen so sein wahres Ich erkennen. Der zauberische Vexierspiegel des Alpenkönigs zwingt Rappelkopf zur Konfrontation mit seinem Unterbewusstsein. Durch das Genie Ferdinand Raimunds wird diese dramatische Reise zu einem hochkomödiantischen Parforceritt aller Protagonisten.


Im Jahr 2017 durften wir uns über die Aufführung 

"Der Alpenkönig und der Menschenfeind" 

von Ferdinand Raimund im

wetterfesten Theaterzelt Gutenstein freuen.


Pressemeldungen zur Premiere 2017

Kurier

Michael Jackson auf dem Rummelplatz. Der „Alpenkönig und der Menschenfeind“ mit Andrea Eckert ...

Matthias Mamedof spielt den Menschenfeind Rappelkopf, und er macht das wirklich, wirklich gut, sein paranoides Rasen hat etwas Beängstigendes, seine Läuterung berührt. Dass der Alpenkönig hier von einer Frau dargestellt wird, ist reizvoll. Andrea Eckert spielt diese Szene sehenswert hemmungslos ...  Die Regie der wunderbaren Emmy Werner ist klug. Die Musik, komponiert von Walther Soyka, ist harsch, jazzig und sehr gut.

Kurier, Guido Tartarotti

 

NÖN

Sie waren einst das Dreamteam der Wiener Theaterszene, Volkstheaterintendantin Emmy Werner und ihre beste Schauspielerin, Andrea Eckert. Gemeinsam wagten sie sich an Ferdinand Raimunds anspruchsvolles Psychodrama. Emmy Werner schlägt einen klaren Weg durch die Geschichte, verzichtet auf blümeranten Plüsch und falsches Augenzwinkern. Ihre Inszenierung öffnet tiefe Blicke in die Seelen. Und Andrea Eckert ist als Alpenkönig ein grandioser Schamanenhäuptling und als Rappelkopf ein hyperaggressiver Menschenfeind, zuckend und zappelnd, schlagend und tobend. Rundherum ein grandioses Ensemble. Greifen wir heraus Matthias Mamedof als Rappelkopf stets nahe am Schlaganfall, Anita Kolbert als köstlich-eitles Dienstbotengewächs.

Fazit: Wenn Seelen aus den Fugen geraten – eine meisterhafte Produktion stets nahe am Irrsinn.

NÖN

 

ORF 3 kulturheute

... Ein turbulent hintergründiges Zauberspiel, einfallsreich interpretiert, aber nicht gewaltsam gegen den Strich gebürstet ... 

ORF 3 kulturheute

 

Der Standard

... ein bisschen Budenzauber ist die beste Medizin.

Gelungene Kur: “Der Alpenkönig und der Menschenfeind“. Mamedof spuckt Gift und Galle ... kehrt, in die Gestalt des eigenen Schwagers verwandelt, nüchtern-müd nach Hause zurück. Andrea Eckert, als Astragalus ..., stapft ihm sein skandalöses Betragen als bürgerliches Wutballett noch einmal grazil vor. Der einfältige Diener Habakuk (Eduard Wildner), ... bildet das heimliche Herz der Aufführung ... der beste Habakuk seit dem unvergessenen Walter Schmidinger.

Der Standard, Ronald Pohl



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